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Hausmüll

Hausmüll, auch Restmüll genannt, ist keine stoffspezifische Abfallart, sondern ein Sammelbegriff für all jene Abfälle aus Haushaltungen und Gewerbe, welche nicht separat gesammelt werden, um sie anschließend zu verwerten oder auf Grund ihres Schadstoffgehaltes einem besonderen Entsorgungsverfahren zu unterziehen. Eine Besonderheit bildet jedoch Sperrmüll: hierbei handelt es sich um Restmüll, der auf Grund seiner Größe nicht in den Restmüllbehälter gegeben werden kann.

Die Restmüllentsorgung erfolgt durch Restmüllbehälter in den Größen 80, 120, 240 und 1.100 Litern. Den Rhythmus der Behälterleerung sowie die konkreten Termine für Ihr Grundstück können Sie dem Abfallkalender, dem Abfallnavi oder dem Tonnenticker pro (der Abfall-APP für Ihr Smartfone) entnehmen. Wichtig: An den jeweiligen Leerungstagen sind die Behälter in der Regel bis spätestens 7.00 Uhr bereitzustellen.

Der in Ennigerloh gesammelte Restmüll wird im Entsorgungszentrum in Ennigerloh behandelt. Nach Eintreffen der mit Restmüll beladenen Entsorgungsfahrzeuge auf dem Gelände des Entsorgungszentrums werden diese im Eingangs- und Anlieferungsbereich kontrolliert und gewogen. Danach wird der Restmüll in den Annahmebereich der Sekundärbrennstoffanlage (SBS-Anlage) gebracht. In dieser Anlage wird er dann durch Zerkleinerungs-, Siebungs-, Windsichtungs-, und Trocknungsprozesse zu einem homogenen Sekundärbrennstoff aufbereitet. Wertstoffe, die als so genannte Fehlwürfe im Restmüll enthalten sind, werden zuvor aussortiert und der Verwertung zugeführt. Der erzeugte Sekundärbrennstoff substituiert (ersetzt) fossile Energieträger wie Kohle oder Erdöl. Hauptabnehmer ist die heimische Zementindustrie, aber auch andere Großfeuerungsanlagen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten der AWG.

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Zuständige Organisationseinheit

Hausmüll
Hausmüll, auch Restmüll genannt, ist keine stoffspezifische Abfallart, sondern ein Sammelbegriff für all jene Abfälle aus Haushaltungen und Gewerbe, welche nicht separat gesammelt werden, um sie anschließend zu verwerten oder auf Grund ihres Schadstoffgehaltes einem besonderen Entsorgungsverfahren zu unterziehen. Eine Besonderheit bildet jedoch Sperrmüll: hierbei handelt es sich um Restmüll, der auf Grund seiner Größe nicht in den Restmüllbehälter gegeben werden kann.

Die Restmüllentsorgung erfolgt durch Restmüllbehälter in den Größen 80, 120, 240 und 1.100 Litern. Den Rhythmus der Behälterleerung sowie die konkreten Termine für Ihr Grundstück können Sie dem Abfallkalender, dem Abfallnavi oder dem Tonnenticker pro (der Abfall-APP für Ihr Smartfone) entnehmen. Wichtig: An den jeweiligen Leerungstagen sind die Behälter in der Regel bis spätestens 7.00 Uhr bereitzustellen.

Der in Ennigerloh gesammelte Restmüll wird im Entsorgungszentrum in Ennigerloh behandelt. Nach Eintreffen der mit Restmüll beladenen Entsorgungsfahrzeuge auf dem Gelände des Entsorgungszentrums werden diese im Eingangs- und Anlieferungsbereich kontrolliert und gewogen. Danach wird der Restmüll in den Annahmebereich der Sekundärbrennstoffanlage (SBS-Anlage) gebracht. In dieser Anlage wird er dann durch Zerkleinerungs-, Siebungs-, Windsichtungs-, und Trocknungsprozesse zu einem homogenen Sekundärbrennstoff aufbereitet. Wertstoffe, die als so genannte Fehlwürfe im Restmüll enthalten sind, werden zuvor aussortiert und der Verwertung zugeführt. Der erzeugte Sekundärbrennstoff substituiert (ersetzt) fossile Energieträger wie Kohle oder Erdöl. Hauptabnehmer ist die heimische Zementindustrie, aber auch andere Großfeuerungsanlagen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten der AWG.
Restmüll, Müllabfuhr https://serviceportal.stadt-ennigerloh.de:443/beschaeftigte/-/egov-bis-detail/dienstleistung/362/show
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